| Ankündigung

Zweites InnoLab der Universität Hamburg

Ganz im Zeichen des Rapid Prototyping geht das InnoLab an der Universität Hamburg in die zweite Runde. Nick Adib und Konstantin Richter von IndiTango nehmen als Coaches an der Veranstaltung teil und unterstützen die Studierenden hinsichtlich der Methodik und geben ihnen fachliches Feedback.

Als Kurator des Studiengangs IT-Management und -Consulting (ITMC) reichte IndiTango in Kooperation mit Generali und Dataport das Thema „Smart Living Ecosystems“ ein. In der ersten Iterationsstufe des InnoLabs haben die Studierenden drei mögliche Projektkonzepte erarbeitet, die das Leben in der Stadt Hamburg datenbasiert lebenswerter machen sollen. Die Ergebnisse wurden den anderen Studierenden und Kuratoriumsmitgliedern in einem Pitch Event vorgestellt.

Die Ideen und erarbeiteten Konzepte sind dabei breit gefächert – angefangen beim Verkürzen der Wartezeiten an den Supermarktkassen mit Hilfe von durch Daten geschaffener Anreize bis hin zu Crowd-Sourcing-Konzepten, bei welchen durch ein user-getriebenes Meldewesen die Quartiere sauber gehalten werden können.

Ein weiteres vorgestelltes Projekt ging beispielsweise der Frage nach, inwieweit es möglich ist, den idealen Tag für jeden einzelnen User zu planen. Das Konzept der Studierende sah vor, vorhandene gespeicherte Daten aus anderen Applikationen über verschiedene Schnittstellen zu bündeln, zu analysieren und auszuwerten. Zum Schluss erstellt die App auf Basis dieser Daten einen optimalen und effizienten Tagesablauf für den User, der dessen Präferenzen berücksichtigt und entsprechend (künstlich) intelligente und variable Vorschläge unterbreitet. Der Ansatz ist dabei zweiseitig datengetrieben: Die routinierte Angabe von Präferenzen soll es mittelfristig auch der Stadt ermöglichen, die Quartiere angepasst auf die Bedarfe der Bürgerinnen und Bürger lebenswerter zu planen und zu gestalten.

Wir sind gespannt darauf, wie die Projekte in der zweiten InnoLab-Runde weiterentwickelt werden und freuen aus auf einen intensiven Austausch mit den Studierenden der Universität Hamburg.

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